TaufmГјnze 17 Jahrhundert


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Jahrhunderts hatten sich neue Königreiche in Italien, Burgund und Westfranken herausgebildet. Acht Jahre später tritt mit König Heinrich I.

Der berühmteste Ottone ist Heinrichs Sohn, Otto I. Otto I. Der Anspruch des Deutschen Reiches auf Italien gründet auf dieser Heirat.

Durch die Vermählung Ottos II. Gero Kreuz im Dom zu Köln, Ende Es gelingt ihnen aber, den ersten deutschen Papst, Gregor V.

Er krönt den 16jährigen Otto III. Östlich der Elbe wird versucht, in langwierigen Kämpfen die Slawen zu unterwerfen und zu christianisieren.

Die Kapetinger lösen sie ab, die etwa Jahre lang an der Spitze der französischen Monarchie stehen werden. Die westfränkische Krone gibt ihm Land in der Normandie zum Lehen.

Jahrhundert, Englands. Auch in den Kreuzzügen werden die Normannen eine wichtige Rolle spielen. Georg auf der Reichenau: Fresko im Langschiff "Heilung eines Wassersüchtigen", 2.

Hälfte Krypta Münster Konstanz, um Foto: Konstantin Zurawski. Sängertribüne Kloster St. Martin-du-Canigou Roussillon.

Um Peterskirche Lindau Bodensee , um Emir Abd-ar-Rachman III. Er schlägt Aufstände nieder, erhebt sich selbst zum Kalifen, fördert Landwirtschaft und Kultur und zwingt zeitweise Könige im Norden zu Tributzahlungen.

Christo de la Luz, Toledo, um ehemalige Moschee. Unter seinem Enkel Hisham II. Am Ende des Jahrhunderts verheert er Santiago de Compostella.

In den christlichen Königreichen schwächt sich der Adel in blutigen Bürger- und Erbfolgekriegen. Zwar gelangt Ordono II. Lebensjahrzehnt 9. Geburtstag bis 1 Tag vor Geburtstag Lebensjahr 1.

Geburtstag bis 1 Tag vor 2. Lebensjahr Tag der Geburt 1. Lebenstag bis 1 Tag vor 1. Zur Datierung Der Wechsel zwischen dem 2.

Tabellen-Lesebeispiele Beispielsweise fällt das Jahr n. Merkhilfen des Verfassers, wenn Sie die Jahrhunderttabelle nicht vor sich haben: Mitteljahre der Jahrhunderte Jahresdaten inmitten der Jahrhunderte enthalten die "Kennzahl" ihres Jahrhunderts a noch nicht , wenn sie in den nachchristlichen Bereich fallen, und b nicht mehr , wenn sie im vorchristlichen Bereich liegen.

Jahrhundert-Bestimmungshilfe per Jahrhundert-Zahl Noch eine praktische Orientierungshilfe: Wenn nur die Jahrhundert-Zahl bekannt ist, zwei Null-Stellen dahinter fügen und dann für das restliche Jahrhundert 99 Jahre zurückzählen.

Zur Jahrhunderttabelle. Früh- Mittelalter Völker-. Vorrömische Eisenzeit Altertum. Frühe Bronzezeit. Jung- steinzeit. Mittlere Steinzeit. Alter in Jahren.

Tag der Geburt 1. Geburtstag sjubiläum Jahr "0". Unter Aurangzeb stieg die Zahl der Amtsträger stark an und konnte mit der Zahl ertragreicher Jagirs nicht mithalten.

Zudem konnte der Hof die Steuereinnahmen nur schlecht kontrollieren, sodass Provinzbeamte und Landadlige für sich selbst weit mehr Steuern eintrieben, als sie an den Hof weiterleiteten, vor allem aus Zöllen.

Nicht zuletzt der Aufschwung des Handels trug so zur Stärkung der Provinzen bei und erschloss auch Aufständischen wesentlich mehr Ressourcen.

Zu Beginn des Jahrhunderts geriet China in einen immer weiter eskalierenden Strudel von Strukturproblemen. Die Kaiser der Ming-Dynastie waren entscheidungsschwach, sodass am Hof rivalisierende Cliquen die Macht übernahmen.

Ferner war das Staatsvermögen durch den Imjin-Krieg aufgebraucht. Durch Strukturdefizite bei der Steuererhebung blieb das Steueraufkommen niedrig, wobei die Steuersätze für einfache Leute hoch waren.

Auf ihrem Höhepunkt kam es in China zu Hungersnöten und Epidemien, sodass die Bauern keine Abgaben mehr abliefern konnten.

Viele Untertanen der Ming rebellierten. Die Rebellionen eskalierten und Aufständische unter dem Bauernführer Li Zicheng plünderten Peking und trieben den Ming-Kaiser im Jahr in den Selbstmord.

Vor den Toren der Chinesischen Mauer wartete die Armee der Mandschu , die nun die Macht übernahmen und die Qing-Dynastie gründeten.

Zu Beginn des Jahrhunderts hatte Nurhaci die durch Handel wohlhabend gewordenen Stämme nordöstlich von China geeint. Nach der Eroberung Pekings und der Ausrufung der Qing-Dynastie im Jahr führten die Mandschu noch bis Krieg, um das ganze Land unter ihre Kontrolle zu bringen.

Insbesondere im Süden leisteten zahlreiche mit den Ming loyale Städte und Regionalherrscher erheblichen Widerstand, den die Mandschu mit viel Grausamkeit und zahlreichen Massakern an der Bevölkerung brachen.

Zur Sicherung ihrer Macht griffen die Chinesen das dsungarische Heer, das in die Mongolei eindrang, an, besiegten es und bauten ihre Macht in der Region durch die Eroberung der gesamten Mongolei aus.

Die politischen Ereignisse veränderten die Gesellschaft Chinas. Mit den Qing wurde China zu einem multiethnischen Vielvölkerreich , in dem die Mandschu eine Vormachtstellung einnahmen.

Allgemein legten die Kaiser darauf wert, dass die ethnischen Gruppen ihres Vielvölkerreiches getrennt voneinander blieben.

Sie zwangen die Chinesen, die Haartracht der Mandschu anzunehmen und sich wie diese die vorderen Haare zu rasieren sowie einen langen Zopf zu tragen.

Zahlreiche Chinesen fassten dies als Erniedrigung auf, was zur Ablehnung der Mandschu in chinesischen Bevölkerungskreisen beitrug.

Auch sie wählten die Beamten durch ein mehrstufiges Prüfungssystem aus. War in vielen Regionen die Subsistenzwirtschaft und der Tauschhandel vorherrschend, so waren insbesondere die Küstengebiete Südchinas in den internationalen Handel eingebunden.

Bis auf das portugiesische Macao gab es keine ausländisch kontrollierten Handelsemporien an Chinas Festlandküsten.

Die Niederländer errichteten für einige Jahrzehnte einen Stützpunkt auf der Insel Taiwan , wurden jedoch von chinesischen Truppen vertrieben.

Zunächst erlitt der Handel in der zweiten Jahrhunderthälfte durch die von den Qing veranlasste Zwangsumsiedlung der Küstenbewohner und eine Depression Einbrüche.

Schon zur Ming-Zeit öffnete sich China für europäisches Wissen, das einige jesuitische Missionare vermittelten, die unter den Qing in höchste Ämter am Hof aufstiegen.

Dazu mussten sie sich der chinesischen Kultur stark anpassen. Zur Missionierung einer sehr kleinen Minderheit von Chinesen zum christlichen Glauben trugen auch andere Missionare bei, die mit den Jesuiten in Streit über den Grad der Anpassung der Glaubensrituale an die jeweilige Kultur, Ritenstreit , gerieten.

Einerseits waren die Kaiser der Qing-Dynastie für neues Wissen aufgeschlossen, andererseits führten sie den rationalistischen Zweig des Neokonfuzianismus der Ming-Zeit nicht nur fort, sondern förderten ihn.

Im Gegensatz zur Mehrheit der Gelehrten, die mit den Qing kooperierten, standen viele Ming-Loyalisten den Qing ablehnend gegenüber.

Sowohl um sich von den mandschurischen Qing abzugrenzen, als auch um ein Gegenmodell zu einer sich immer stärker diversifizierenden Gesellschaft zu entwickeln, propagierten einige einen chinesischen Nationalismus und behaupteten eine Überlegenheit der chinesischen Ethnie.

Bei ihrer Analyse der Ursachen für den von ihnen als Niederlage empfundenen Untergang der Ming entfernten sich die Oppositionellen langsam von traditionellen konfuzianischen Methoden.

So bediente sich Gu Yanwu , bei seinem Bestreben die ursprünglichen konfuzianischen Wahrheiten zu erfassen, der Methode der Textanalyse.

Damit stand er am Beginn einer Entwicklung, bei der Beweis und induktive Ableitung von Wissen die traditionellen deduktiven Ansätze ablösten. Dies führte am Jahrhundertende zu Zweifeln, ob die überlieferten konfuzianischen Lehren zur Wirklichkeit des Jahrhunderts passten.

Als die Koreaner der Aufforderung der jenseits der koreanischen Nordgrenze erstarkten Mandschuren nicht nachkamen, ihr traditionelles Bündnis mit Ming -China zu lösen, erzwangen in den er und 30er Jahren jene die Tributabhängigkeit durch mehrere blutige Feldzüge nach Korea.

Diese Clans hatten sich zum Jahrhundertende in vier Gruppen gespalten. Innerhalb dieser Welt entwickelte sich ein langsamer Wirtschaftsaufschwung durch vermehrten Handel.

Nach dem Sieg in der Schlacht von Sekigahara war Tokugawa Ieyasu der unangefochtene militärische Führer in Japan. Mit Edo , dem heutigen Tokio, begründete er eine neue Hauptstadt, nach der auch die Epoche, Edo-Zeit , benannt wurde.

Die Rechte der Daimyos , Japans Lokalfürsten, beschränkten sie abgestuft nach dem Grad ihrer Loyalität. Zusätzlich banden sie sie durch Residenzpflicht und Verpflichtungen zur Aufwartung in der Hauptstadt an sich.

Ferner wurde ihnen ein hierarchisches auf den Shogun ausgerichtetes Verwaltungssystem beiseitegestellt. Auch die buddhistischen Tempel und schintoistischen Heiligtümer wurden unter staatliche Aufsicht gestellt.

Das Christentum, eine Minderheitsreligion in Japan , wurde mit immer stärkeren Verboten belegt, bis in den 30er Jahren eine systematische Christenverfolgung das Ende dieser Religion in Japan besiegelte.

Zur Politik der Machtkonzentration in der Person des Shogun gehörte auch die Politik der Abschottung gegenüber dem Ausland.

Kein Japaner durfte das Land verlassen. Edo, die neue Hauptstadt, wuchs im Die Nachfrage der Stadtbewohner und der Handel zwischen den Städten führten zum Jahrhundertende zu einem starken Wirtschaftsaufschwung.

Sie waren an ihre Dorfgemeinschaften gebunden und haften kollektiv für Abgaben. Japans Kultur prägten die städtischen Handwerker und Kaufleute.

War Portugal im Jahrhundert zeitweise die dominierende Macht im Indischen Ozean und südostasiatischen Handel, so traten in diesem Jahrhundert privatrechtlich organisierte Handelskompanien mehrerer europäischer Reiche ihren Siegeszug an.

Vor allen die Niederländische Ostindien-Kompanie VOC eroberte sich eine führende Stellung im Handel mit Gewürzen der südostasiatischen Inselwelt.

Vor Ort stationierte Schiffe sicherten das Monopol im Gewürzhandel. Die Operationen wurden vom Hauptstützpunkt Batavia geleitet.

Mit einigen Ausnahmen übte die VOC ihre Macht von einigen Handelsstützpunkten aus, während sie mit lokalen Machthabern Verträge abschloss, wobei sie den Vertragsabschluss manchmal mit Waffengewalt erzwang.

War der Schwerpunkt der VOC zunächst im Gewürzhandel, verlagerte sie zum Jahrhundertende ihre Fracht auf luxuriöse Textilien und andere Fertigwaren aus Asien.

Dabei nahm der Handel mit China eine zunehmende Bedeutung ein. Angeregt durch die chinesischen Produkte entstand in Europa die Mode der Chinoiserie , die im Jahrhundert ihre Blüte erreichte.

Im Lauf des Jahrhunderts stieg auch der innerasiatische Handel der VOC an. Die niederländische Handelsgesellschaft war primär kommerziell ausgerichtet, sodass sie im Gegensatz zu den iberischen Mächten keine aktive christliche Missionierung betrieb.

Parallel zu den Europäern betrieben Araber, Perser und Südostasiaten maritimen Handel im Indischen Ozean. Im Vergleich zu den Europäern handelten sie mehr mit groben Textilien sowie Massenwaren und waren mit kleineren Schiffen unterwegs.

Im Gegensatz zur Anonymität der Handelsgesellschaften beruhte ihr Handel auf persönlichen Bindungen, individuellem Unternehmertum oder kleineren Personenzusammenschlüssen.

Durch die Expansion dieses Handelssektors im Laufe des Jahrhunderts entstand ab den er Jahren eine durch Überangebot verursachte Krise.

Auf dem südostasiatischen Festland festigten sich die vom Buddhismus geprägten Reiche. In der ersten Hälfte des Jahrhunderts vereinten die Herrscher Anaukpetlun und Thalun das zuvor in mehrere Reiche zersplitterte Birma wieder und dehnten ihren Einfluss bis nach Nordthailand aus.

Ihr westlicher Nachbar, das Küstenreich Arakan , war einerseits dem Druck des Mogulreiches anderseits dem von Portugiesen und Niederländern ausgesetzt.

Die birmanischen Könige stabilisierten ihr Reich durch Land- und Verwaltungsreformen. Trotzdem setzten die wiederkehrenden Invasionen Chinas Birma in der zweiten Jahrhunderthälfte stark zu.

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Dieses hat man zu der Zeit erfahren; denn mit dem Zunehmen und Heranwachsen der Ungerechtigkeit des römischen Papstes und der ganzen Römischen Kirche in vielfältigem ungöttlichen und ungerechten Aberglauben hat die wahre Liebe zu Gottes Geboten abgenommen, sodass wenige gefunden wurden, welche als helle Feuerflammen durch den Rauch, der aus der römischen Pfütze hervorkam, durchbrachen; ja, es waren fast alle gelehrten und berühmten Männer verdorben.

O eine klägliche und betrübte Sache! Im Jahr fing man in der Römischen Kirche an zu Disputieren von der Transsubstantiation oder Verwandlung des Brotes und Weines in dem Sakrament, sodass der Gebrauch des Heiligen Abendmahls in Abgötterei verwandelt wurde.

Twisck, Chronik das 9. Buch auf das Jahr , Pag. Teil, Fol. Aber ebenso wie Noah mit seiner Familie Gott in der ersten Welt diente, Lot in Sodom, Daniel mit den drei Jünglingen Sadrach, Mesach und Abednego in Babylon, Elia mit , die verborgen waren und ihre Knie in dem Land Israel vor Baal nicht gebeugt hatten, als die Propheten des Herrn getötet und seine Altäre umgeworfen wurden, so waren auch noch zu der Zeit einige, jedoch wenige, übriggeblieben, welche mitten im Papsttum dem römischen Aberglauben nicht anhingen, sondern einen Ekel davor hatten.

Um aber in dieser Beschreibung nicht zu weitläufig zu sein, wollen wir andere Stücke übergehen und nach der vorhergehenden Schreibweise nur den Artikel der Taufe vornehmen; es müsste denn sein, dass wir etwas Besonderes hinzuzufügen für nötig hielten.

Wir wollen jetzt zeigen, wann und durch welche Leute dieser Artikel mit Verwerfung der Kindertaufe heilsam und gottesfürchtig nach dem Wort Gottes behauptet worden sei und wollen dergestalt anfangen:.

Im Jahre Zur Zeit Ludovicus des Frommen, des Ersten dieses Namens, der mit dem Jahr zu regieren angefangen hat, hat der berühmte Mann Haimo, von welchem verschiedene treffliche Stücke in Ansehung der Taufe auf den Glauben übriggeblieben sind, gelebt und geschrieben.

An diesem Ort, schreibt er, wird uns die Ordnung, recht zu taufen, angewiesen; daselbst wird verordnet, dass die Lehre der Taufe vorangehen müsse, wenn er sagt: Lehrt alle Völker, und nachher sagt er: Alsdann tauft sie.

Wer nun getauft werden soll, muss zuerst unterwiesen werden, damit er zuerst den Glauben lerne, was er nachher in der Taufe empfangen müsse.

Wie sollte jemand ein klareres Zeugnis von der wahren Taufe Jesu Christi geben? Ein jedes Wort ist hier von besonderem Gewicht.

Hierauf gibt er diese Erklärung: Dass die Lehre der Taufe vorangehen müsse, denn der Herr sagt zuerst: Lehrt und hernach tauft.

Weshalb auch diejenigen, die getauft werden sollen, zuerst Unterricht empfangen und den Glauben lernen müssen. Gewiss, das sind Dinge, die nur den Verständigen und Erwachsenen zukommen; deshalb würde man gegen die Wahrheit sündigen, wenn man solches auf die unmündigen und unverständigen Kindlein beziehen wollte.

Haimo, in der Rede über Dom. Da, sagt er, diejenigen, die getauft werden, zuerst mit der Gnade des Heiligen Geistes erleuchtet, nachher von den Lehrern unterwiesen und endlich zur Bekenntnis des Glaubens berufen werden müssen, so hat sich die Gewohnheit gebildet, dass.

Dieses passt ganz zu dem Vorhergehenden, denn er erklärt dasselbe noch deutlicher, indem hier nicht nur das Unterweisen zu dem Taufen gefügt wird, sondern es wird auch die Erleuchtung des Heiligen Geistes, die Unterweisung der Lehrer und das Bekenntnis des Glaubens damit verknüpft, ja, vor der Taufe erfordert.

Alles dieses ist der ersten Meinung zufolge so klar, dass es nicht nötig ist, ein Wort mehr darüber zu sagen. Der unparteiische Leser kann hiervon urteilen.

Was er nun weiter an demselben Ort von dem Anrühren der Zunge und von dem Sprechen des Wortes Hephata sagt, lassen wir auf sich beruhen und wollen dasselbe weder rühmen noch ihm hierin widersprechen, da daran wenig gelegen ist, wenn nur die Wahrheit und die Sache selbst recht beobachtet wird.

Zur Zeit der Taufe, schreibt er, bekennen wir, dass wir an Gott den Vater, an den Herrn Jesus Christus und an den Heiligen Geist glauben, dass wir ferner dem Teufel mit aller seiner Pracht und seinen Werken entsagen; wenn wir dieses alles beobachten, so gehören wir Gott zu im Glauben, wenn dieses aber nicht geschieht, so werden wir mit vollem Recht des Unglaubens beschuldigt.

Im Jahre , schreibt P. Twisck, hat Christus Taurinensis gelebt, als in der Zeit des römischen Kaisers Ludovicus. Dieser hat gelehrt und geschrieben gegen die Anbetung der Bilder, des Kreuzes, der Reliquien der Heiligen und gegen die Gewalt des Papstes und Wallfahrten.

Twisck, Chronik, 9. Buch, Pag. In dem Nachfolgenden erzählt er dann an demselben Ort, dass bei demjenigen, der getauft werden soll, drei unsichtbare Dinge vorhanden sein müssen: 1.

Das ist ja eben dasjenige, was die Heilige Schrift sagt, nämlich, dass man Christus anziehe, wenn man getauft wird, und dass man durch den Glauben, welchen man in der Taufe bekennt, ein Kind Gottes wird.

Es möchte jemand einwenden, Haimo rede davon, dass wir durch die Taufe das Bruderrecht erlangen; Paulus aber davon, dass wir Gottes Kinder werden und Christus anziehen sollen.

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